Stralsund
 

 
 
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Das erste Theatergebäude Stralsunds, das Komödienhaus, wurde 1766 in der Mönchstraße eingeweiht. 1834 wurde das Schauspielhaus am Alten Markt errichtet, das 1912 aus bautechnischen Gründen geschlossen werden mußte. Am 16. September 1916 - mitten im 1. Weltkrieg - wurde nach vierjähriger Bauzeit das bis heute bestehende Theater am Kniepertor, dem heutigen Olof-Palme-Platz, mit Kleists "Prinz Friedrich" eröffnet. Die Stralsunder Bühne verfügt heute über 519 Sitzplätze. Zum Theater gehört eine in der Altstadt am Alten Markt gelegene Studiobühne (Brauhaus), die bis zu 80 Zuschauern Platz bietet. Das Theater Stralsund bildet seit 1994 gemeinsam mit dem Theater Vorpommern. Beide Häuser werden von einem gemeinsamen Ensemble in den Sparten Musiktheater, Schauspiel, Ballett und Sinfoniekonzert bespielt.
 
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Kleine Imbiss-Gaststätte mit großem Kaffee und Biergarten, Ruder- und Tretbootverleih, Stralsunder Biere vom Fass, traumhafter Blick auf den Knieperteich, die Altstadt und die weißen Brücken. Spezialität: Bistro-Angebot
 

 

  

 

Mekka des Nordens, Für Liebhaber des guten Weins und besonders für Malt Whisky-Freunde eine Entdeckung wert. Mitglied im "Verein der Freunde des schottischen Malt in Mecklenburg e.V" und des Clan der MacLeod Society of Germany Spezialität: Paprika-Olivenmix mit ofenfrischem Ciabatta

 

 



 

 
Das Hospital St. Spiritus, auch Heilgeistkloster genannt, ist das älteste städtische Hospital, in dem Kranke, Alte und Hilfsbedürftige Unterkunft fanden. 1256 wird es erstmals erwähnt. Allerdings befand es sich zu diesem Zeitpunkt noch innerhalb des Befestigungsgürtels an der Heilgeiststraße, die danach benannt wurde. Anfang des 14. Jahrhunderts wurde es an den Außenrand der Stadt, an die Wasserstraße, gelegt. Aufgrund dieser Auslagerung war das Heilgeistkloster der Belagerung und Zerstörung ständig ausgesetzt.
  

 


Die Jacobikirche entstand am Rande des ältesten Stadtkerns und fand im Jahre 1303 erste urkundliche Erwähnung. Im 14. Jahrhundert wurde in der ursprünglichen Hallenkirche das Mittelschiff basikal erhöht, die Seitenschiffe durch Kapellen erweitert und der neue Westturm errichtet. Mit dem 68 Meter hohem Turm erhielt die chorlose Kirche ihren schönsten Architekturteil. Auch durch die verschieden glasierten Formsteine und den ornamentalen Reichtum in Blenden und Friesen hebt sich die Basilika deutlich von den anderen sundischen Kirchen ab.
 
  

 

 

 

     

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