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Unzulässige Preisabsprachen im Vermittlungsmarkt führen zu höheren Zimmerpreisen und kleineren Deckungsbeiträgen bei den Hotels !

Hotels geraten in riskante Abhängigkeiten
Der Verdängungswettbewerb hat auch im Hotelzimmervermittlungsmarkt dazu geführt, dass einige wenige Hotelreservierungsvermittler einen relativ großen Umsatzanteil unter sich aufteilen mit bisweilen fatalen Folgen:
Hotels geraten zunehmendst in einseitige Abhängigkeiten und laufen Gefahr, sich Preise und Provisionen diktieren lassen zu müssen. Marktwirtschaftliche Preisbildungprozesse werden massiv behindert.

Die freie Verhandelbarkeit der Übernachtungskonditionen bei gleichzeitig sinkenden Deckungsbeiträgen soll in einer eigentlich als Zweier-Beziehung gedachten Geschäftsbeziehung so außer Kraft gesetzt werden.

Beispiel aus der Praxis:
So verlangt z.B. ein dem Verfasser namentlich bekanntes Hotelreservierungssystem "XYZ" von den Übernachtungsbetrieben:
* eine jährliche Buchungsaufwandspauschalen von etwa 200 €
* zusätzlich mind. 10% Vermittlungsprovisionen für jede einzelne ZimmerReservierung
* sowie weitere Zuschlagssätze.e für jede Zimmerreservierung schon

Offensichtlich sind diese sehr hohen Buchungskosten für das Vermittlungssystem noch nicht genug:

Seit geraumer Zeit wird nun über eine Art Knebelvertrag versucht, bestimmte Hotels darüberhinaus zusätzlich zu verpflichten, den Zimmerpreis um zusätzlich 10% zu senken, verbunden mit der Verpflichtung, dass das Hotel diesen Preis bei Direktbuchung nicht selbst unterbieten darf.

Preisuntergrenzenabsprachen sind unzulässig und nachteilig für Hotels + Übernachtungsgäste
Denjenigen Hotels, die sich letztlich darauf einlassen, entstehen dadurch neben den sonstigen ungünstigen Kommissionsbedingungen langfristig nicht nur extrem hohe Buchungskosten.
Die künstliche Abgsicherung durch eine Preisuntergrenzenabsprache nimmt in unzulässigerweise Einfluss auf die Marktpreisentwicklung mit Nachteilen für Gäste und Zimmeranbieter gleichermaßen.
Künstlich hochgehaltene Preise verteuern die Übernachtung für Gäste nämlich nachhaltig bei gleichzeitig sinkenden Margen der Hotels.
Die üppigen Differenzkostenbeträge füllen ausschließlich die Taschen des Hotelzimmervermittlers.
Unwissende Übernachtungsgäste sollen sodann über sog.

"DumpingPreisSchnäppchen mit BestPreisGarantie" o.ä.

geködert werden.

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