| Meißen
- Hotels Meißen - Stadt
des Porzellans |
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Das 1000-jährige Meißen an der Sächsischen
Weinstraße ist von historischem Stadtbild, edelsten Porzellankreationen
und der Weinlandschaft des Elbtales geprägt. Hier wurden die Wettiner Fürsten
einst mit der Mark Meißen belehnt - damit begann Sachsens Geschichte. Zurecht
wird Meißen deshalb auch die "Wiege Sachsens" genannt. | |||||||||
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Die vielfältige Geschichte
der 1000 Jahre spiegelt sich auch in der Altstadt wider, die ihre mittelalterliche
Grundform erhalten hat und im zweiten Weltkrieg fast unzerstört blieb. Am
Markt, auf dem Heinrichsplatz, in den verwinkelten Gassen und auf den Treppen
zum Burgberg lässt sich ebensoviel "Besonderes" entdecken, wie
in den Weinkellern, Passagen und Höfen. | ||||||||||
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Meißen ist inzwischen
auch bekannt für seine zahlreichen Feste. Im Sommerhalbjahr prägen Markgrafenfest,
Altstadtfest, Töpfermarkt und Weinfest das Bild der Stadt. Künstlerisches
Handwerk, wie das Schleifen von Bleikristall oder die Herstellung von Zinnartikeln
hat sich nach alter Tradition bis heute erhalten. Neben dem berühmten Meißner
Wein aus dem nordöstlichsten Anbaugebiet Deutschlands wird seit Alters her
auch gern Bier aus der ältesten Privatbrauerei Sachsens getrunken. |
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Mit seinem markanten Türmen
prägt der Meißner Dom die unverwechselbare Silhouette der Stadt.Mit
dem Bau des rein gotischen Bauwerkes wurde 1250 begonnen. Seine Vollendung fand
er um 1400 | ||||||||||||
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| Standen
Sie schon einmal an der "Wiege Sachsens"? Sie werden erstaunt sein: Dahinter verbirgt sich nicht nur eines der bekanntesten Architekturdenkmäler sondern auch der erste Schlossbau in Deutschland - die spätgotische Albrechtsburg Meißen.Die spätgotische Albrechtsburg erhebt sich hoch über dem malerischen Elbtal auf einem Felssporn am linken Elbufer. Sie gilt als erster Schlossbau der deutschen Baugeschichte | |||||||||||
| Das Schloss "Siebeneichen ", durch Ernst von Miltitz um 1550 erbaut, ist von einem Park mit prächtigen Bäumen umgeben. Bereits im 16. Jahrhundert angelegt, zählt dieser zu den ältesten Landschaftsparks in Sachsen. In der Vergangenheit war das Schloss Anziehungspunkt für bedeutende Vertreter des deutschen Geisteslebens und Freiheitsstreben, so z.B. Novalis, Johann Gottlieb Fichte, Theodor Körner und Heinrich von Kleist. Seit 1997 befindet sich hier die Sächsische Akademie für Lehrerfortbildung. Am Fuße des Schlossbergs liegt der Heimattiergarten | ||||||||||||