Magdeburg

 
 

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In ihrer wechselvollen Vergangenheit erlebte die fast 1200-jährige Elbestadt neben schweren Zerstörungen immer wieder Blütezeiten, die das heute sehr vielfältige Stadtbild prägen. Verbliebende architektonische Zeugen aller Stilepochen erinnern an die einstige Pracht und den Reichtum der ehemaligen Kaiserstadt. Nicht zuletzt wegen der Schönheit des Klosters Unser Lieben Frauen wird die Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts liebevoll Perle der „Straße der Romanik“ bezeichnet. Neben dem Kloster und verschiedenen Kirchen aus dieser Zeit ist es vor allem der Magdeburger Dom - das Wahrzeichen der Stadt -der das historische Stadtbild formt.
 
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Die Stadtbibliothek Magdeburg ist eine öffentliche Kultur und Serviceeinrichtung der Landeshauptstadt Magdeburg mit einem vielseitigen Angebot für alle Bürgerinnen und Bürger.
 
 
Das Technikmuseum ist in einer Halle des ehemaligen Schwermaschinenbaukombinates "Ernst Thälmann" (SKET) untergebracht. 1871 wurde diese Halle als neue Produktionsstätte der Hermann-Gruson-Werke errichtet. Es werden Zeugen der wirtschafts- und sozialgeschichtliche Entwicklung der Stadt und ihrer Umgebung aufbewahrt. Die Sammlungsschwerpunkte sind neben Maschinen- und Motorenbau, Apparatebau, Bergbau, Hüttenwesen, Landwirtschafts und Mühlentechnik, auch die Verkehrstechnik sowie die Nahrungs und Genussmittelindustrie. Dazu kommen die Bereiche für das städtische Handwerk, für die Ver- und Entsorgungstechnik sowie für die Alltagstechnik.
 

 

 

 

 

 

 

 
 


  

 

 
Der rote Backsteinbau entstand 1876 als Amtsgericht und Stadtgefängnis und wurde ab 1940 als Straf- und Vollzugsanstalt genutzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg blieb die Anstalt unter deutscher Verwaltung. Ab 1957/58 wurde daraus die Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR, das dessen technische Sicherheitsanlagen erheblich erweiterte und die möglichst umfassende Isolierung der Gefangenen perfektionierte. Die Zellengebäude und das Freigelände befinden sich noch im Originalzustand. Die Gedenkstätte bietet Interessenten vor allem Einzel- und Gruppenführungen, Seminare und Vortragsreihen nach vorheriger Anmeldung.

 

 
Am Ostufer der Elbe steht eine der ungewöhnlichsten Sehenswürdigkeiten Magdeburgs. Der 60 Meter hohe Jahrtausendturm ist nicht ganz so groß wie der Eifelturm, noch nicht so berühmt wie der Turm zu Babel, aber schon genauso schief wie der Turm in Pisa. Entstanden ist der Turm anlässlich der 25. Bundesgartenschau 1999. Als eines der größten Holzbauwerke der Welt ist er heute ein neues Wahrzeichen für Magdeburg.
 

     

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