Königswinter - Hotels Königswinter-
"Stadt am Drachenfelsen"

  
 

   
hotels Königswinter, Königswinter hotels, hotelsuche Königswinter
www.hotels-pensionen-online.de
Die Stadt hat als bekannter Fremdenverkehrsort eine langjährige Tradition. Deutschlands meistbestiegener Berg, der Drachenfels, mit der Burgruine aus dem 12. Jahrhundert, hat, unterstützt durch die seit 1883 betriebene Zahnradbahn zu seinen Höhen hinauf, Königswinters Namen als Fremdenverkehrsort entscheidend mitgeprägt. Ergänzt und abgerundet wird die Attraktivität des Drachenfelses durch Schloß Drachenburg und dessen Vorburg, die auf halber Höhe zum Besuch einladen.
Durch das Gästehaus der Bundesrepublik Deutschland auf dem Petersberg erhält dieser durch den Besuch von Staatsgästen aus aller Welt wieder eine herausragende Bedeutung.

 

  
Oberhalb von Königswinter, auf halber Höhe zum Drachenfels,
verwirklichte sich der Bankier Stefan von Sarter 1882-1884
einen architektonischen Traum.
Die Drachenburg - eigentlich ein gründerzeitliche Villa -
ist damit die jüngste der Burgen und Schlösser am Mittelrhein.
Unter Zeitgenossen galt die Innenausstattung des
historistischen Baudenkmals als außergewöhnlich prachtvoll.
Die zahlreichen Wandgemälde besitzen einen lokalen Bezug
und greifen damals beliebte Themen wie etwa das
Nibelungenlied auf.
 
 
 
Wenige Schritte von Schloss Drachenfels entfernt, befindet sich die Nibelungenhalle. Eine Fülle großdimensionaler, romantischer Sagenbilder und Bronzefiguren aus der Zeit der Jahrhundertwende sind hier ausgestellt. Integriert in die Ausstellung ist der Besuch der Drachenhöhle und eines angrenzenden Reptilienzoos.
   

 

 


 

 
Das Kloster Heisterbach wurde um 1189 von Zisterziensermönchen gegründet. Caesarius, der von 1198 bis 1240 im Kloster Heisterbach lebte, war ein bekannter Chronist seiner Zeit, von wissen wir einiges über das Leben der Mönche zur damaligen Zeit: sie beteten, bauten ihre Abteikirche und bewirtschafteten ihr Land. Schon bald hatten sie mehr, als sie für sich selbst brauchten, und so konnten sie in Zeiten der Not die Armen versorgen. Caesarius berichtet von einer großen Hungersnot im Jahr 1198, als 1.500 Menschen an der Klosterpforte geholfen wurde.
 

 

 
  
Im Jahre 1140 begann der Kölner Erzbischof Arnold I mit dem Bau seiner Trutzburg als Grenzbefestigung auf dem Drachenfels. Ein anderer Erzbischof aus Köln ließ die Burg im Jahre 1634 bis auf den Burgfried schleifen, so dass heute nur noch eine Ruine zu sehen ist, die einen weiten Blick ins Rheinland erlaubt. Bei guter Wetterlage sind die Türme des Kölner Doms zum Greifen nah.
 
 
 

  www.hotels-pensionen-online.de