Husum

 

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Als "graue Stadt am Meer" hat Theodor Storm, Lyriker und Novellendichter, seine Heimatstadt bezeichnet. So grau ist sie gewiss nicht. Aber Storm selbst hat ja in vielen seiner Novellen mit liebenswerten Einzelheiten geschildert, deren Ursprüngen man auch heute noch nachgehen kann. Stormerinnerung ist also ein Muß für jeden Besucher Husums, wobei es drei Möglichkeiten gibt: das als Museum gestaltete einstige Wohnhaus Storms, weitere Häuser in denen Storm zeitweise lebte, darunter sein Geburtshaus, und schließlich die Schauplätze von einigen seiner Novellen. Von Husums sonstigen Bauten ist das einstige Schloß am wichtigsten, das Ende des 16. Jahrhunderts entstand und jetzt als Museum zugänglich ist.
 
 
 

 

Das alte Rathaus steht an der Nordseite des Marktplatzes und wurde im Jahr 1601 errichtet. Im Laufe der Zeit erfolgten einige Umbaumaßnahmen, die den Bedürfnissen der jeweiligen Zeit angepasst wurden. Die Halle im Untergeschoß mit ihrer eindrucksvollen Holzbalkendecke beheimatet heute die Husumer Tourist Information.
 
 
 
 

Das Schloß vor Husum im Herzen des Schlossparks wurde Ende des 16. Jahrhunderts auf einem Gebiet errichtet, das damals noch nicht zur Stadt Husum gehörte. Geprägt von hohen Giebeln und Türmen stellt das Schloß eines der Wahrzeichen der Stadt dar. Im Inneren können das Treppenhaus, der Rittersaal, die Schlosskapelle und die verschiedenen Empfangsräume besichtigt werden und zusammen mit den zahlreichen antiken Einrichtungsgegenständen wird dem Betrachter ein sakraler Eindruck vermittelt.

   
  


 
  
Die Häuser an der Schiffbrücke sind zum größten Teil einheitlich in den Jahren 1852 und 1853 nach einer großen Feuersbrunst errichtet worden. Der Husumer Hafen besteht seit dem Ausgang des Mittelalters und hat bei der Entwicklung der Stadt Husum eine wichtige Rolle getragen. Besonders im 16. Jahrhundert war Husum eine bedeutende Hafenstadt an der Nordsee. Geprägt wird das Bild des Husumer Binnenhafens stark durch den Neubau des Husumer Rathauses, das 1989 an der Stelle der alten Schiffswerft entstanden ist, an die noch eine denkmalgeschützte Slipbahn und ein alter Tonnenleger erinnert.
  

 

 
 
 
Die Tine, das heimliche Wahrzeichen Husums steht auf dem Sockel des 1902 geschaffenen Marktbrunnens.
Von dem gebürtigen Husumer Bildhauer Adolf Brütt geschaffen, stellt die bronzene Figur eine junge Fischersfrau in Holzschuhen dar.
Die Tine in Husum erinnert an zwei Wohltäter der Stadt: Catharina Asmussen und Friedrich Woldsen, von deren Namen auch die Kurzform für die Figur abgeleitet ist
 
 
   

 

 

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